Beyazit Moschee Istanbul
Sehenswürdigkeiten

Beyazit Moschee

Willkommen auf meiner Internetseite zu Istanbul. Hier findest du alle möglichen Informationen, Berichte und Auskünfte über die Stadt am Bosporus. Wenn du Anregungen und Tipps für deine Reise suchst, bist du hier genau richtig. Aber auch dann, wenn du dich für die Geschichte und Kultur der wichtigsten Stadt der Türkei interessierst.

Istanbul ist mit rund 16 Millionen Einwohnern nicht nur die größte und wichtigste Metropole der Türkei, sondern auch das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes. In jedem Stadtteil und fast jeder Straße gibt es etwas Interessantes zu sehen. Diese Internetseite soll dir dabei helfen, dich in Istanbul zurechtzufinden. Ich berichte hier von den Sehenswürdigkeiten und Attraktionen und versuche, nützliche Reisetipps zu geben. Viel Spaß beim Lesen.

Geschichte der Beyazıt Moschee

Die Beyazıt Moschee (oder Bayezid Moschee) thront majestätisch im Herzen Istanbuls. Sie steht am gleichnamigen Beyazıt-Platz in unmittelbarer Nähe zur Universität Istanbul und dem berühmten Großen Basar. Es handelt sich um die älteste noch erhaltene Sultans-Moschee in Istanbul. Sultans-Moscheen wurden vom Sultan oder seinen engsten Familienmitgliedern in Auftrag gegeben und zeichnen sich durch besondere Pracht und Größe aus. Eigentlich ist die Istanbuler Fatih Moschee (ebenfalls eine Sultans-Moschee) um einige Jahre älter. Doch diese wurde im Laufe der Jahrhunderte bei Bränden und Erdbeben zerstört und komplett neu wiederaufgebaut. Dagegen hat die Beyazıt Moschee ihr ursprüngliches Aussehen im Großen und Ganzen bis heute bewahrt.

Ihre Geschichte reicht weit ins 16. Jahrhundert zurück, als Sultan Beyazıt II. beschloss, eine beeindruckende Moschee zu errichten, die nicht nur als Gebetsstätte, sondern auch als Zeichen seiner Macht und Größe dienen sollte. Sultan Beyazıt II. war der Sohn von Mehmed dem Eroberer, der Konstantinopel fast 50 Jahre zuvor erobert hatte. Beyazıt war somit erst der zweite Sultan aus dem Geschlecht der Osmanen, der in Konstantinopel bzw. Istanbul residierte.

Die Bauarbeiten der Moschee begannen im Jahr 1501 und dauerten ganze fünf Jahre. Im Jahr 1506 wurde die Moschee in all ihrer Pracht fertiggestellt. Der Überlieferung nach soll der Sultan höchstpersönlich das erste Gebet als Imam geleitet haben. Ohnehin heißt es, dass er ein sehr religiöser Herrscher gewesen sein soll.

Im Laufe der Jahrhunderte hat die Beyazıt Moschee zahlreiche historische Ereignisse miterlebt. Nicht alle davon waren erfreulich. Bereits drei Jahre nach ihrer Fertigstellung ereignete sich im Jahr 1509 ein gewaltiges Erdbeben in Istanbul. Dieses Beben, das von den Einwohnern „die kleine Apokalypse“ genannt wurde und einen Großteil der Stadt zerstörte, beschädigte auch die Beyazıt Moschee. Teile ihrer Kuppel stürzten ein, wurden aber schnell wiederaufgebaut. Der berühmte osmanische Architekt Mimar Sinan verstärkte das Bauwerk im Jahr 1573 nochmals.

In den darauffolgenden Jahrhunderten musste die Moschee noch weitere Brände und Erdbeben überstehen. Und das mit Erfolg. Zuletzt wurde das imposante Gebetshaus zwischen 2012 und 2020 restauriert. In dieser Zeit war sie nicht bzw. nur teilweise zugänglich. Nach acht Jahren Renovierung wurde die Beyazıt Moschee im Jahr 2020 in neuer Pracht und Schönheit wiedereröffnet.

Über den Architekten dieses imposanten Bauwerks herrscht dagegen Uneinigkeit. Es ist jedoch naheliegend, dass Mimar Hayrettin der federführende Architekt der Moschee war („Mimar“ ist das türkische Wort für Architekt). Für diese Theorie spricht, dass Mimar Hayrettin zahlreiche andere Bauwerke in der Regierungszeit von Sultan Beyazıt II. entworfen hat. Wer auch immer der Architekt gewesen sein mag, die Beyazıt Moschee hat ihren einzigartigen Platz in der Architekturgeschichte der Osmanen.

Architektur der Beyazıt Moschee

Die Moschee war ursprünglich Teil eines Stiftungskomplexes, das aus mehreren Gebäuden bestand. Zu dem riesigen Komplex (türkisch: Külliye) gehörten neben der Moschee auch eine Hochschule (türkisch: Medrese), ein Hamam, eine Suppenküche, Unterkünfte für Bedürftige, eine Karawanserei und ein Büchermarkt. Wie oben erwähnt entstand die Moschee, die das Zentrum der Anlage darstellte, zwischen 1501 und 1506. Die anderen Gebäude des Komplexes entstanden nach und nach.

Die Beyazıt Moschee hat eine Besonderheit: Sie stellt den Beginn der klassischen osmanischen Architektur dar. In den darauffolgenden zwei Jahrhunderten (bis ins 18. Jahrhundert hinein) prägte dieser Architekturstil die Baugeschichte des Osmanischen Reiches. Die Beyazıt Moschee ist eindeutig von der Hagia Sophia beeinflusst. Sie stellt aber keine reine Kopie dar, wie manchmal behauptet wird, sondern vermischt das Vorbild der Hagia Sophia mit türkisch-islamischen Baustilen der Vergangenheit. Das Resultat ist ein harmonisches Gebäude, das sich uns noch heute in all seiner Erhabenheit präsentiert.

Die Beyazıt Moschee hat zwei Minarette mit jeweils einem Balkon (türkisch: Şerefe). Vor der Moschee stehend, fällt einem auf, dass das Minarett auf der rechten Seite deutlich mehr Verzierungen aufweist als das linke. Das liegt daran, dass das rechte Minarett sein ursprüngliches Aussehen bewahrt hat, während das linke mit der Zeit deutlich verändert wurde. Außerdem stehen die beiden Minarette mit fast 80 Metern Entfernung sehr weit auseinander, was ein Hinweis auf die alttürkische Bauweise ist. Bei allen späteren Moscheen in Istanbul stehen die Minarette dagegen deutlich näher an der Kuppel.

Vom Beyazıt-Platz aus kommend betritt man zuerst den Vorhof der Moschee. Hier fallen einem sofort die farbigen Säulen des Arkadenhofs auf. Sie stammen aus älteren byzantinischen Bauwerken und wurden hier wiederverwendet. Man sieht Säulen aus Porphyr (ein purpurfarbenes vulkanisches Gestein), grünem Marmor und Granit. Das farbenfrohe Zusammenspiel der Säulen verleiht dem Innenhof einen einzigartigen Charakter. In der Hofmitte steht ein kunstvoll verzierter, oktogonaler (achteckiger) Reinigungsbrunnen. Er steht ebenfalls auf wiederverwendeten, grünen Säulen und zählt zu den schönsten Reinigungsbrunnen Istanbuls. Hier waschen sich die gläubigen Muslime, bevor sie den Innenraum der Moschee betreten.

So schön der Vorhof auch ist, das markanteste Merkmal der Beyazıt Moschee ist zweifellos ihre monumentale Kuppel, die über dem Gebetssaal thront. Sie hat einen Durchmesser von fast 17 Metern und ruht auf vier mächtigen Pfeilern, die auch „Elefantenfüße“ genannt werden (kein Scherz!). Wie auch bei der Hagia Sophia wird die Hauptkuppel in der Längsachse, also der Eingangsseite und der Kibla-Seite, von zwei Halbkuppeln gestützt. Diese charakteristische Kuppelarchitektur ist typisch für osmanische Moscheen und symbolisiert die Verbindung zwischen Erde und Himmel, die im Islam eine zentrale Rolle spielt.

Der Innenraum beeindruckt außerdem mit der marmornen Gebetsnische (türkisch: Mihrab) und der ebenfalls marmornen Kanzel (türkisch: Minbar). Hier befinden sich auch das erhöhte Podest des Muezzin, also des Gebetsrufers, sowie die Sultansloge.

Hinter der Kibla-Seite befindet sich der Friedhof der Beyazıt Moschee. Dort liegen in jeweils zwei getrennten Türben (türkisch für Grabstätte von bedeutenden Personen) der Sultan und seine Tochter Selçuk Hatun begraben. Die Türbe von Sultan Beyazıt ist etwas größer und hat ein sehr weit ausladendes Vordach. Dieses Vordach stammt nicht aus der Ursprungszeit, sondern wurde im 18. Jahrhundert hinzugefügt.

Die Moschee ist das einzige Gebäude der ursprünglichen Anlage, das seine Funktion bis heute erhalten hat. Die Grundschule (türkisch: Mektep) der Moschee dient heute als Bibliothek. Die alte Suppenküche und Karawanserei auf der Nordost-Seite beherbergen ebenfalls eine Bibliothek. Auch die 1507 errichtete Hochschule (türkisch: Medrese) wurde einer neuen Funktion zugeführt. Darin befindet sich heute das Kalligraphie-Museum.

Zu guter Letzt sollten die beiden Seitenarme der Moschee erwähnt werden. Auch diese Eigenschaft findet man bei keiner anderen Moschee in Istanbul. Links und rechts vom Hauptraum liegen zwei längliche Gebäudeteile, die baulich mit dem Hauptgebäude der Moschee verbunden sind. Diese Flügelbauten sind architektonische Überbleibsel frühosmanischer Moscheen des „T-Typs“. Hier waren ursprünglich Gästehäuser bzw. Unterkunftsgebäude (türkisch: Tabhane) untergebracht. Durchreisende, Bedürftige und Arme konnten dort eine Unterkunft finden, bis ihnen weitergeholfen werden konnte. Auch diese Gebäude haben ihre ursprüngliche Funktion verloren und sind heute Teil des zentralen Gebetsraums.

Wie aus der Aufzählung deutlich wird, waren in osmanischer Zeit Moscheen keine einzelnen Gebäude, sondern immer Teil einer größeren Anlage. In einer solchen Külliye wurden die sozialen Bedürfnisse der Bevölkerung (Unterkunft, Armenspeisung, Grund- und Hochschullehre usw.) wahrgenommen.

Sehenswertes in der Beyazıt Moschee

Wenn du die Beyazıt Moschee besuchst, gibt es einige sehenswerte Dinge, die du dir auf keinen Fall entgehen lassen solltest. Im Folgenden habe ich eine möglichst vollständige Liste der sehenswerten Orte in und um die Moschee zusammengestellt.

Beyazıt-Platz und Außenarchitektur

Die Fassade der Beyazıt Moschee ist mit feinen Verzierungen und kunstvollen Steinmetzarbeiten geschmückt, die von talentierten Handwerkern geschaffen wurden. Ornamentale und geometrische Muster zieren die Wände und Tore und verleihen der Moschee eine anmutige Ästhetik. Nimm dir ausreichend Zeit, um die Moschee, die Kuppel und die Minarette von außen zu betrachten. Besonderes Augenmerk gilt dem Minarett auf der Südwest-Seite der Moschee (Rechtes Minarett, wenn du vor dem Haupteingang stehst). Dieses Minarett hat sich in seiner Originalform erhalten und ist deutlich kunstvoller geschmückt als das linke. Dir werden sicher auch die vielen Tauben auf dem Beyazıt-Platz auffallen. Bedenke, dass die Beyazıt Moschee nicht umsonst auch die „Taubenmoschee“ genannt wird. Wenn du Lust hast, kannst du bei einem örtlichen Händler auf dem Platz etwas Futter kaufen und damit die Tauben füttern. Schnell wirst du von Hunderten der gefiederten Freunde umgeben sein.

Vorhof mit osmanischer Graffiti

Sobald man vom Beyazıt-Platz aus durch den Eingang geht, steht man nicht sofort in der Moschee, sondern erst einmal in dem kleinen wunderschönen Innenhof. Sehenswert sind die farbigen Säulen aus Porphyr, grünem Marmor und Granit, die von älteren byzantinischen Bauwerken stammen. Auch in dem Hofpflaster sind Porphyrplatten verlegt, die von byzantinischen Sarkophagen entnommen wurden.

Was die meisten Besucher nicht kennen, sind die Verzierungen an den Säulenfüßen. Die Säulen im Innenhof haben alle eine bronzene Schelle am Fuß. An diesen Bronzeschellen findet man persönliche Inschriften von Besuchern der Moschee. Es handelt sich quasi um jahrhundertealte osmanische Graffiti! Die Urheber dieser Inschriften sind in aller Regel nicht bekannt. Es handelt sich wohl Menschen, die vor unzähligen Jahren zum Gebet hierherkamen und sich mit ihrer Kritzelei verewigt haben. Die Schriftzeichen sind auf Arabisch und können nicht ohne weiteres gelesen werden. Sie erzählen von damaligen Ereignissen oder es handelt sich um kurze Gebete.

Diese Art des „Graffiti“ wurde im Osmanischen Reich geduldet. Man findet sie neben der Beyazıt Moschee auch in anderen Gebetshäusern. Wichtig war nur, dass die Inschriften keine obszönen oder vulgären Inhalte hatten.

Beachte beim Schlendern durch den Innenhof auch das sogenannte Muqarnas über dem Haupteingang der Moschee. Muqarnas sind Stalaktikengewölbe, die in der islamischen Architektur häufig über repräsentativen Eingängen anzutreffen werden. Sie bestehen aus ineinander verschachtelten, kleinen Nischen. In seiner Gesamtheit wirkt ein Muqarnas wie eine Tropfsteinhöhle.

Innenraum und Kuppel

Sehenswert im Innenraum ist die Kuppel mit fast 17 Metern Durchmesser. Insgesamt 20 Fenster sind in die Hauptkuppel eingelassen. Dadurch wirkt der Innenraum sehr hell und einladend. Besonders faszinierend ist der Farbkontrast zwischen den hellen Wänden und dem dunkelroten Gebetsteppich. Anders als beispielsweise in der Blauen Moschee, gibt es in der Beyazıt Moschee keine Fliesen an den Wänden. Dadurch wirkt der Innenraum sehr viel ruhiger. Die Restaurierungsarbeiten, die zwischen 2012 und 2020 vorgenommen wurden, lassen den Innenraum der Moschee in voller Pracht erstrahlen.

Das marmorne „Mobiliar“ im Innenraum

Die Osmanen legten neben der Moschee selbst auch sehr viel Wert auf die Inneneinrichtung. Die wichtigsten Elemente in Innenraum sind aus Marmor angefertigt. Die osmanischen Baumeister haben in ihren wichtigen Gebäuden sehr viel Marmor verwendet. Hervorzuheben sind die Loge des Muezzins (des Gebetsrufers) und die Sultansloge. Beide sind unglaublich fein aus Marmor gebaut und haben eine holzgeschnitzte Unterdecke.

Die Gebetsnische und die Kanzel (mit den aufwärts führenden Stufen) sind ebenfalls aus Marmor gearbeitet. Besonders die feinen Marmorarbeiten der Kanzel (türkisch: Minbar) sollte man unbedingt aus der Nähe bewundern. Die Gebetsnische hat ein einzigartiges Muqarnas-Gewölbe.

Gut zu wissen

Darf man in der Beyazıt Moschee fotografieren?

Man darf in der Beyazıt Moschee natürlich fotografieren, sollte sich aber aus Respekt gegenüber dem Ort ruhig verhalten. Es ist auch möglich, im Vorhof ein Stativ aufzustellen. Im Innenraum sollte man einen Verantwortlichen vor Ort nach Erlaubnis fragen, wenn man ein Stativ verwenden möchte.

Hat die Beyazıt Moschee bestimmte Öffnungszeiten?

Die Beyazıt Moschee ist, wie die anderen Moscheen in Istanbul, von morgens bis abends durchgehend geöffnet. Während der fünf Gebetszeiten am Tag hat man als Tourist keinen Eintritt. Dann sollte man noch warten, bis das Gebet vorbei ist und die Zeit mit der Erkundung des Beyazıt-Platzes rumkriegen.

Muss man für den Eintritt zahlen?

Nein, der Eintritt ist komplett kostenlos.

Darf man in der Moschee essen und trinken?

Man darf keine offenen Speisen und Getränke in Moschee mit hineinnehmen. Es ist aber vollkommen ok, eine wiederverschließbare Flasche oder dergleichen mitzunehmen und drinnen zu trinken. Beachte dabei aber bitte, dass im Fastenmonat Ramadan das Essen und Trinken im öffentlichen Raum nicht sehr gern gesehen ist. Als Tourist muss man sich natürlich nicht daran halten und kann tun, was man will. Aber zumindest im Innenraum einer Moschee sollte man im Fastenmonat nicht offen Getränke konsumieren.

Anfahrt

In der Tabelle unten sind die Möglichkeiten aufgeführt, wie du zu dem oben beschriebenen Ort kommst. Du kannst dir vor deiner Reise eine ÖPNV-Karte von Istanbul herunterladen. Wenn du vorhast, die öffentlichen Verkehrsmittel in Istanbul oft zu nutzen, empfehle ich, vor Ort eine Istanbulkart zu kaufen. Mit ihr sparst du bei jeder Fahrt im Verkehrsnetz der Stadt. Ich arbeite an einer Zusammenstellung der wichtigsten ÖPNV-Apps für Istanbul. Wenn ich damit fertig bin, werde ich die Links hier zur Verfügung stellen.

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Wie du zur Hagia Sophia kommst

Adresse und Kontaktdaten

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Fotos

Besuche doch mal meinen Account auf Instagram. Dort findest du zahlreiche weitere Fotos und Infos zu Istanbul. Auf YouTube lade ich außerdem Videos zu dem Thema hoch. Momentan arbeite ich an der Fertigstellung einer Fotodatenbank zu der Stadt. Wenn sie fertig ist, erscheint hier ein Link dazu.

Sag deine Meinung

Hast du weitere Besuchstipps oder möchtest deine Erfahrungen aus Istanbul teilen? Gibt es irgendwas, was ich nicht erwähnt habe? Ich freue mich sehr über deine Kommentare und Anregungen.

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Tarik

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